Sauerstofftherapie

 

     

 
Sauerstoff-Therapie
Nur wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist, kann unser Körper aus Nährstoffen optimal Energie gewinnen. Bekanntermaßen verschlechtert sich die Sauerstoffversorgung der Zellen nicht nur mit dem Auftreten von Erkrankungen, sondern auch mit zunehmendem Alter. Sauerstoffdefizite stellen sich aber auch durch ungesunde, bewegungsarme Lebensweise und schlechte Ernährung ein. Auch in jüngeren Jahren entsteht unter ständig zunehmender Umweltbelastung ein Dauerstress, der häufig noch durch Alkohol-, Nikotin- und Medikamentenmissbrauch vergrößert wird.

Die Folge
Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems mit erhöhter Anfälligkeit gegenüber Infektionen, Krebs und anderen Krankheiten sowie Durchblutungsstörungen in vielen Organen.

Die Wirkung
Es konnte nachgewiesen werden, dass durch Inhalation eines aktivierten, mit fast reinem Sauerstoff angereicherten Luftgemisches in die Kapillaren (kleinste Blutgefäße) des menschlichen Organismus eine langfristige Durchblutungsverbesserung erreicht wird. Außerdem wird dadurch die Atemmuskulatur gestärkt.
Die Wirkung einer Sauerstofftherapie hält je nach Lebensweise bis zu 18 Monate an. Im Bedarfsfall kann und sollte die Therapie wiederholt werden.

Die Therapie
Die Durchführung einer Therapie läuft üblicherweise folgendermaßen ab: Inhalation von aktiviertem (ionisierten) Sauerstoff für dreißig Minuten; gegebenenfalls Bewegung, während oder im Anschluss an die Inhalation.

Anwendungsmöglichkeiten
Die Sauerstofftherapie kann Linderung verschaffen bei Depressionen, Gedächtnisschwäche, Burn-Out-Syndrom, Konzentrationsstörungen, Angstzuständen, Schlafstörungen, bei leichtem Hirninfarkt, Migräne und Leistungsminderung.