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   Dr. med. Bernd Purschian – zur Person
 

 

Ein folgerichtiger Weg

Dr. med. Bernd Purschian, Leiter des Zentrums für seelische Gesundheit in Darmstadt, verfügt über eine fundierte schulmedizinische Ausbildung. Als er seine medizinische Ausbildung begann, hatte er ursprünglich noch das Ziel, sich als Hausarzt niederzulassen. Während seiner langjährigen Tätigkeit im Krankenhaus und in der Psychiatrie empfand er die »klassische Versorgung« und den Umgang mit den Patienten jedoch zunehmend als unbefriedigend. So ist sein Werdegang klar geprägt von dem Wunsch nach einem menschlicheren Umgang und einer persönlicheren Arzt-/Patientenbeziehung.

Sein leidenschaftliches Interesse am Menschen mit all seinen seelischen Prozessen und Entwicklungspotentialen führte ihn im Laufe seiner beruflichen Laufbahn von der klassischen Krankenhausmedizin in der Chirurgie über die Psychiatrie und Psychotherapie schließlich hin zu den alternativen und auch spirituellen Heilmethoden, die bis heute in seiner Praxis als »beseelte Medizin« gelebt und praktiziert werden.
           

 
 

Ein Blick auf seine Vita belegt diesen ungewöhnlichen, aber durchaus
folgerichtigen Weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Medizinischer Lebenslauf:

   
1985 – 1992:   Medizinstudium an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in
Frankfurt am Main
1992 – 1994:   Arzt im Praktikum in der chirurgischen Abteilung am Krankenhaus Lindenfels
1994 – 1999:   Facharztausbildung am Landeskrankenhaus Hildburghausen, Südthüringen, zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
2000 bis heute:   Niederlassung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Gründung des Zentrums für seelische Gesundheit, Darmstadt

   Psychologische und spirituelle Ausbildung:

  seit 1983   Tai Chi Chuan Ausbildung
sowie
Intensivstudium im Bereich energetischer Aufbau des Menschen sowie Aura-Chakra-Systeme nach Barbara Ann Brennan
seit 1985:   Besuch verschiedener Meditationsschulen und intensive Beschäftigung mit unterschiedlichen Meditationspraktiken (Mantak Chia, F. Wagner, Lichtmeditation u. a. m.)
1994 – 1999:   Ausbildung zum tiefenpsychologisch fundierten Einzel- und Gruppenpsychotherapeuten
sowie
Ausbildung zum Verhaltenstherapeuten
an der Psychotherapie-Akademie Hessen, Marburg – Kassel – Gießen
1997 – 1999:   Selbststudium auf dem Gebiet der transpersonalen Psychologie (nach Grof, Maslow, Wilber)
sowie
30 Reinkarnationssitzungen bei Eveline Stübbe (Worms)
2002 – 2005:   Intensive Beschäftigung und Selbststudium auf dem Gebiet der (Psycho-) Kinesiologie (nach Stokes, Whiteside, Klinghardt) mit 80 Stunden Selbstanalyse (Tools of the Trade, Three in One, Touch for Health, Brain-Gym I+II)
2010 – 2012:   Ausbildung zum Schwingungstherapeuten nach Elyah (Energiearbeit) bei Christine & Antan Minatti und Michael & Helmut Grauer (-Brecht)
2012 – 2015:   Ausbildung zum Practioner nach Elyah (Energiearbeit) durch Michael Grauer-Brecht
2016 – 2017:   Ausbildung in klassischer und moderner Hypnose 1. und 2. Stufe (58 bzw. 64 Stunden)  im Institut für Angewandte Hypnose, Peter Köhne (ehemaliger Chefarzt der Hypnoseklinik in Dahn), Felsenlandklinik Dahn
 

Dr. Bernd Purschian über seine Arbeit im DomHaus Malchen:

Ein Wendepunkt in meinem Leben war der Bau des Heil- und Seminarzentrums DomHaus Malchen im Jahr 2015.
Hier biete ich alternativmedizinische und spirituelle Heiltechniken an wie:

  Heilströmen
  Schwingungstherapie
  unterschiedliche Meditationstechniken
  Psycho-Kinesiologie
  Lichtmatrixtherapie
  beseelte Psychotherapie
  Workshops zum seelischen Wachstum und zur Potentialentfaltung

Die Verbindung von schulmedizinischen Methoden und spirituellen Heiltechniken bedeutet für mich beseelte Medizin, dass ich den Menschen mit all seinen Anteilen wahrnehme.
Die Leistungen im DomHaus Malchen biete ich für Selbstzahler an. In manchen Fällen ist eine Abrechnung über eine private Krankenkasse möglich.

 

 

 

 

Hr Purschian-klein12.09.13png "Die ausgeklüge, fein differenzierte Denk- und Sichtweise asiatischer Lehren und Psychologien zog mich magisch an."

Dr. med Bernd Purschian über seinen Werdegang:
„Schon sehr früh, kurz nach meinem Abitur und Zivildienst auf einer Altenheimpflegestation in Groß-Gerau, nahm ich an einem Tai Chi Kurs teil. Über diese sehr beeindruckende chinesische Bewegungskunst machte ich erstmals die Erfahrung, dass sich der Energiefluss durch meinen Körper (Chi, Prana, Od) aktiv und reproduzierbar lenken lässt. Ich verstand die Welt nicht mehr. Wie konnte das sein? Noch niemand, weder meine Eltern noch die Kirche oder die Lehrer am Gymnasium, hatte mir bislang etwas von diesem Phänomen erzählt, das sich so positiv auf mein gesamtes Wohlbefinden auswirkte und neue Kräfte in mir freisetzte. Ich begann, mich intensiv mit Tai Chi Chuan (Yang-Stil) und dem chinesischen Heilungssystem des Mantak Chia zu beschäftigen, lernte viele Techniken zur Selbstheilung, zur Lenkung des Chi, kennen und war ein ums andere Mal erstaunt, wie intensiv die Wirkung auf körperlicher, psychischer und seelischer Ebene war.

Im Laufe der Jahre erlernte ich, wie der Energiefluss im eigenen Körper wirkte und begann, alte, verkrustete Emotionen und begrenzende Gedankenvorstellungen, aufzulockern und aufzulösen, was zu einer Bewusstseinsveränderung im Sinne einer deutlichen Vertiefung meines Lebens an sich führte. Ich erfuhr, wie das Erleben alltäglicher Situationen oder auch Begegnungen mit Menschen an Intensität gewannen und die Bewertung von anerzogenen Verhaltens- und Denkmustern eine völlig neue Qualität bekam. Einige meiner bisherigen Bewertungen änderten sich um 180°, andere blieben unverändert. Insgesamt erfolgte jedoch eine Verlagerung meiner Sichtweise von einem horizontalen zu einem vertikalen Weltbild, also, dass es sowohl ein Unterbewusstsein als auch ein Überbewusstsein gibt. Das weckte mein Interesse an der transpersonalen Psychologie.

Ich beschäftigte mich mit den Werken von Stanislav Grof (z. B. »Kosmos und Psyche«) und Ken Wilber (»Integrale Psychologie«, »Wege zum Selbst – östliche und westliche Ansätze zum persönlichen Wachstum»). Und ich entdeckte, dass bereits andere Menschen vor mir ähnliche Erfahrungen gesucht und gemacht haben, um zu verstehen und zu systematisieren. Von der Bedürfnispyramide nach Maslow bis hin zu den Werken von C. G. Jung: Immer ging es um ein wirkliches Verstehen und Durchdringen, um ein tieferes Weltbild und nicht so sehr um ein rein rational-logisches Verstehen und Abhaken.

Die ausgeklügelte, fein differenzierte Denk- und Sichtweise asiatischer Lehren und Psychologien zogen mich magisch an: Hier fanden sich Begriffserklärungen, die ich selbst erlebt hatte! Dies wurde ständig ergänzt durch meine aktive Auseinandersetzung mit den Anforderungen der Welt – denn nicht der Zustand einer »mentalen Abgehobenheit« war mein Ziel, sondern ein gut-geerdet-Bleiben, das Spüren der Verbindung mit der Mutter Erde. Hierzu trugen auch mein westlich-schulmedizinisches Studium sowie meine Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie mit dem Schwerpunkt tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie bei.

Neben einem mehr als 30 Jahre lang gewachsenen Fachwissen und eigenen spirituellen Erfahrungen verfüge ich heute – theoretisch und praktisch – über ein umfangreiches Sortiment alternativmedizinischer und spiritueller Heiltechniken, die ich in meiner täglichen Praxis zum Einsatz bringen kann. Dazu gehören unter anderem
Techniken wie Heilströmen, Schwingungstherapie und unterschiedliche Meditationstechniken,

die Vermittlung von Methoden, um die Kontaktherstellung zur eigenen Seele zu ermöglichen oder eine gezielte Kraftlenkung der eigenen Energien zu erlernen

sowie das Wissen um spirituelle Wege zur Begleitung von Menschen, die auf der geistigen Suche nach Klarheit und ihrem wahren Selbst sind.


In meiner täglichen Arbeit mehr zu sehen und auch mehr bewirken zu können als die bloße Symptombekämpfung, zu erleben, wie Menschen ihre eigenen Selbstheilungskräfte entwickeln und nicht allein am Körper, sondern auch an Geist und Seele gesunden, gibt meinem Leben Sinn und erfüllt mich Tag für Tag aufs Neue mit Freude. Das ist es, was ich gesucht und heute auch gefunden habe: Eine beseelte Medizin, bei der der Mensch mit all seinen Anteilen wahrgenommen und geachtet wird – dafür hat sich jeder Schritt auf meinem eigenen Ausbildungs- und Lebensweg gelohnt.".